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Kleine Kunstwerke

Die „kleine Form“ ist ein Kleinod von mir. Ein Themenschwerpunkt ist dabei die Dokumentation von kinetischen oder mechanischen Kunstwerken. Der Blick durch die Kamera macht die Werke berühmter Künstler wie Ueckers „Sandmühle“ oder Reckerts „Geldmaschine“ auch ohne Besuch im Museum erlebbar.

Wie schön ist doch der Blick aus meinem Fenster, 1977

Musik: Dream Control
Länge: 20 Minuten

„Wie schön ist doch der Blick aus meinem Fenster“ ist einer meiner ersten Filme, die ich aus tiefster Intuition gemacht habe. Er erzählt sehr viel von meinen Ängsten, meiner Sehnsucht, meinem Ursprung. Er ist auf Super-8 Film gedreht und ich hatte ihn wohl 30 Jahre nicht mehr gesehen. Im Zusammenhang mit meiner Ausstellung „Pforten der Wahrnehmung“ 2015 im Osthaus Museum Hagen habe ich ihn digitalisieren lassen und dort gezeigt. Er ist einer meiner besten Filme.

Günther Uecker – Sandmühle 1968

Sprecherin: Anne Moll
Länge: ?? Minuten

Anne Moll liest Max Imdahl. Den Text „Günther Uecker – Sandmühle 1968“ habe ich dem Band „Erläuterungen zur modernen Kunst – 60 Texte von Max Imdahl, seinen Freunden und Schülern“ entnommen, den Dr. Norbert Kunisch 1990 als den „Gelben band“ herausgegeben hat. Dieser Film ist Bestandteil des Projektes „Sehenden Auges – eine Hommage an Max Imdahl“.

Matthias Reckert – Geldmaschine

Geld für alle. Matthias Reckert hat keine Mühen gescheut, dieses scheinbar unlösbare Verlangen durch die Entwicklung der Geld-Maschine zu stillen.

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Der Tag, als die Fische das Aquarium verließen, 1995 (D)

Regisseur: Christoph Böll
Drehbuch: Christoph Böll
Darsteller: Ulrich Gebauer, Tatjana Pasztor, Christof Wackernagel, Karin Neuhäuser, Marco Lorenzini
Länge: 34 Minuten
Genre: Kurz-Film

Zum Inhalt: Der Kurzfilm feierte seine Premiere 1994 auf den Hofer Filmtagen. Der Film erzählt die Geschichte des Mannes Josef, der eines Nachts aufwacht und sein Leben reflektiert, es ist auch die Geschichte des Regisseurs, eine ganz persönliche Abrechnung mit seiner Erziehung, den Institutionen wie der katholischen Kirche, seinem Ödipuskomplex. Die Rolle des Vaters wird im Film zu der des Erzbischofs überhöht. Josef erzählt seiner Freundin Szenen aus seiner Kindheit, beginnend mit der Geburt, bei der Priester und Erzbischof über Gott und Sexualität diskutieren und der Taufe, bei der er „getauft ist und schuldig ist“.